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Die Rohölpreise setzten ihren Anstieg auf Hyperliquid fort, da Anleger auf die sich zuspitzende Eskalation zwischen den USA und dem Iran reagierten. Brent sprang auf $88,7, wobei das 24‑Stunden‑Volumen auf $59 Millionen anstieg. West Texas Intermediate (WTI), der US‑Referenzpreis, stieg auf $83,62, das Volumen erhöhte sich auf $111,2 Millionen.

Rohölpreise steigen bei Eskalation im US‑Iran‑Konflikt

Brent‑ und WTI‑Preise setzten an diesem Wochenende ihre Erholung fort, als der durch die Straße, 444 weitere warteten.

Das Schlimmste daran ist, dass es für die aktuelle Phase des Konflikts keinen leichten Ausweg gibt, da das vor drei Wochen unterzeichnete Memorandum of Understanding (MoU) gescheitert ist.

Der Iran wird keinen Anreiz haben, die Gespräche mit den USA wieder aufzunehmen, da das Land während der Verhandlungen mindestens dreimal angegriffen hat. Das geschah im Juni des vergangenen Jahres, im Februar und nun während des MoU.

Der Iran hätte zudem Anreize, den Krieg zu verlängern und möglicherweise das Rote Meer zu schließen, was die Menge des auf den Markt kommenden Öls dramatisch reduzieren würde. Er hat außerdem gewarnt, dass er Fujairah ins Visier nehmen werde, einen weiteren Ort, von dem Öl noch in den Markt fließt.

Technische Analyse der Rohölpreise

Brent‑Rohölpreis‑Chart | Quelle: TradingView

Der Vierstunden‑Chart zeigt, dass der Brent‑Rohölpreis auf den höchsten Stand seit dem 12. Juni gesprungen ist. Er ist damit um mehr als 25 % gegenüber seinem Tief im Juni gestiegen.

Besonders bemerkenswert ist der Ausbruch über die bullische Wimpelformation, die aus einer senkrechten Linie und einem symmetrischen Dreieck besteht. Er durchbrach außerdem den wichtigen Widerstand bei $83,25, seinem höchsten Punkt am 17. Juni.

Das Öl hat zudem eine Tassen‑und‑Henkel‑Formation ausgebildet und den 50‑Tage‑Exponentiellen Gleitenden Durchschnitt (EMA) überschritten. Daher dürfte der Preis voraussichtlich weiter steigen, möglicherweise bis zur wichtigen Widerstandsmarke von $100.