Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Meldungen aus der Financial Times. Reuters hat diese Meldungen nicht überprüft und übernimmt keine Gewähr für deren Richtigkeit.

Schlagzeilen

- Frankreichs reichster Mann, Bernard Arnault, muss 22,5 Millionen Euro an Steuernachzahlungen leisten

- EasyJet erzielt Grundsatzvereinbarung über Übernahme durch Castlelake im Bewertung von 5,5 Milliarden Pfund

- Britische Aufsichtsbehörde warnt vor einem „Wettrüsten“, um mit dem Einsatz von KI im Finanzdienstleistungssektor Schritt zu halten

- Europäisches Raumfahrtabkommen zur Schaffung eines SpaceX-Konkurrenten löst kartellrechtliche Bedenken aus

Überblick

- Frankreich hat (link) -Chef Bernard Arnault, den reichsten Mann des Landes, nach einem jahrelangen Rechtsstreit zur Zahlung von 22,5 Millionen Euro an Steuernachzahlungen verurteilt.

- EasyJet- LSE:EZJ und Castlelake haben eine vorläufige Vereinbarung (link) über die Übernahme der britischen Billigfluggesellschaft durch die US-amerikanische Private-Equity-Gruppe im Bewertung von 5,5 Milliarden Pfund getroffen.

- Die Aufsichtsbehörden befinden sich in einem „Wettrüsten (link)“, um mit dem Einsatz künstlicher Intelligenz im Finanzdienstleistungssektor Schritt zu halten, warnte Sheldon Mills, Executive Director bei der Financial Conduct Authority.

- Der Vorstandsvorsitzende des deutschen Satellitenherstellers OHB warnte (link) davor, dass eine geplante Fusion der Raumfahrtgeschäfte von Airbus EURONEXT:AIR, Leonardo MIL:LDO und Thales EURONEXT:HO den Wettbewerb schwächen würde, während sie kaum dazu beitragen würde, die Position des Konzerns gegenüber Konkurrenten wie Elon Musks SpaceX NASDAQ:SPCX zu stärken.