Südkorea hat die Behauptung von Coupang NYSE:CPNG bestritten, wonach bei einem massiven Datenleck nur etwa 3.000 Datensätze betroffen gewesen seien. Die Behörden hätten den Zugriff auf mehr als 33 Millionen Datensätze festgestellt und betrachteten die Angelegenheit als weitaus schwerwiegender, erklärte ein Berater des Präsidenten am Freitag.
Das Präsidialamt habe zudem weder im Voraus von der Rückholung von Geräten durch Coupang in China, die mit dem Datenleck in Verbindung stehen, gewusst noch diese angeordnet – entgegen den Vorwürfen in einem aktuellen Bericht des Justizausschusses des US-Repräsentantenhauses, sagte der nationale Sicherheitsberater Wi Sung-lac bei einer Pressekonferenz.