ROUNDUP: Rheinmetall erwartet Einbußen nach Absage von Fregatte F126

DÜSSELDORF - Der Rüstungskonzern Rheinmetall XETR:RHM erwartet nach der Stornierung des Programms für die Fregatte F126 Einbußen. So könnte der Umsatz im laufenden Jahr dadurch bis zu 300 Millionen Euro weniger betragen, teilte das Unternehmen am Donnerstagabend mit. Im zweiten Quartal habe Rheinmetall hingegen sein Umsatzwachstum deutlich beschleunigt, es dürfte über 60 Prozent liegen, hieß es weiter.

Renk baut Marine-Geschäft mit Übernahme aus

AUGSBURG - Der Getriebehersteller Renk XETR:R3NK verstärkt sich im Marinegeschäft. Dazu übernimmt das Unternehmen den britischen Hersteller David Brown Defence, wie Renk am Freitag in Augsburg mitteilte. Finanzielle Details nannte der Konzern nicht. Zuvor hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, dass die Bewertung bei 200 bis 250 Millionen US-Dollar liegen könnte.

Vossloh erhält Aufträge aus China

WERDOHL - Vossloh XETR:VOS hat zwei Aufträge für Bahn-Neubaustrecken in der Provinz Shandong im Osten Chinas gewonnen. Das Unternehmen werde dabei Hochgeschwindigkeitsverbindungen mit Befestigungssystemen ausstatten, teilte Vossloh am Freitag in Werdohl mit. Die Lieferungen sollen 2027 beginnen, die Produktion erfolge im chinesischen Werk Kunshan. Den Auftragswert bezifferte der Bahntechnikkonzern auf rund 60 Millionen Euro.

Nvidia & Co: USA dominieren Börsen - Deutschland fällt ab

FRANKFURT - Die USA dominieren mit dem KI-Boom die Riege der wertvollsten Börsenkonzerne der Welt - und Deutschland fällt zurück. Nur Siemens XETR:SIE schafft es nach einer Studie der Beratungsgesellschaft EY in die Liste der Top 100 der teuersten Börsenunternehmen. Der Münchner DaxXETR:DAX-Konzern landet auf Platz 72. Zu Jahresbeginn waren auch SAP XETR:SAP und Allianz im Ranking vertreten, sie fielen aber zum Endes des ersten Halbjahres auf Platz 114 und 115.

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ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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