Vor dem geplanten Börsengang des deutsch-französischen Rüstungskonzerns KNDS sind mögliche Investoren einem Zeitungsbericht zufolge nicht überzeugt von den Preisvorstellungen der Alteigentümer. Der Panzerbauer tue sich schwer, Investoren von einem Börsengang mit einer Unternehmensbewertung von über zwölf Milliarden Euro zu überzeugen, berichtete die "Financial Times" am Dienstag. Einige Investoren hätten KNDS in Vorgesprächen mitgeteilt, dass sie glauben, das Unternehmen werde bei dem für Juli geplanten Börsengang weniger als zwölf Milliarden Euro wert sein, schrieb die Zeitung unter Berufung auf mit der Lage vertraute Personen.